Konzerte 2025

Klang Köln in Kooperation mit dem Domforum

Reisesonate

Duos fern der Heimat

Falko Steinbach, Klavier

Carmelo de los Santos, Violine

Mittwoch, 17. September 2025
Domforum Domkloster 3 50667 Köln
19:30 Uhr
Ausgehend von Hanns Eislers „Reisesonate”, die im spanischen Exil entstand, haben die beiden renommierten Kammermusiker Falko Steinbach und Carmelo de Los Santos – die beide als Professoren an der University of New Mexico in Albuquerque, USA, lehren – ein Programm zusammengestellt, das zeigt, wie inspirierend fremde Umgebung und kultureller Austausch sein kann. Alle Werke des Abends rühren aus Impulsen jenseits der Heimat der Komponisten – die diese in jeweils sehr persönlicher Weise mit überkommenen Traditionen verknüpft haben. Freuen Sie sich auf einen gleichermaßen kontrastreichen wie ungewöhnlichen Konzertabend!
W.A. Mozart        Sonate KV 304
Edward Grieg      Sonate Opus 45
        — Pause —
Hanns Eisler       Die Reisesonate
F. Steinbach       Sentimentale Romanze 2.0
A. Piazzolla       Le Grand Tango (Arr. Y. Smith)

Klang Köln in Kooperation mit dem Collegium musicum der Universität zu Köln

Marlene Mild, Sopran und Gordian Teupke, Klavier

Mittwoch, 28. Mai 2025

20:00 Uhr | Aula Uni Köln

Robert Schumanns Liederkreis Op.39 und Werke von Gustav Mahler und Peter Fulda

Marlene Mild und Gordian Teupke bringen in ihrem Liederabend „Von Undinen, Luft- und Märchenwesen“ Texte der Romantik im Klanggewand Robert Schumanns und Gustav Mahlers zu Gehör, aber auch in Vertonungen des zeitgenössischen Komponisten Peter Fulda. Geleitet von der eigenen Freude am Kontrast haben Mild und Teupke ein Programm kreiert, bei dem die geheimnisvolle, melancholische Stimmung immer wieder durch hoffnungsfreudig und schalkhaft aufblitzende Lieder durchbrochen wird. Die modernen, rhythmisch anspruchsvollen und Jazz-affinen Vertonungen der romantischen Undine-Texte von Friedrich de la Motte Fouqué aus der Feder von Peter Fulda eröffnen das Programm. Nach Schumanns berühmtem Liederkreis op. 39 und zwei musikalisch aus der Fülle schöpfenden Wunderhorn-Vertonungen Gustav Mahlers endet das Programm mit Fuldas „…von Luftwesen“. Diese vier bewusst sparsam gestalteten Lieder vertonen Texte von Rilke, Paul Celan, Peter Huchel und Sylvia Plath.